22.08.2021

Neue Regelungen für den Sport bei der TG Tuttlingen
ab 23. August 2021

Das Land Baden Württemberg hat am 14.08.2021 eine neue Corona VO beschlossen - diese gilt für den Start des Sportangebots nach den Somemrferien

Die Landesregierung Baden – Württemberg hat am 14. 08.2021mit der Wirkung zum 16. August 2021 eine neue Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) beschlossen.

Damit gelten diese Regelungen uneingeschränkt ab dem Wiederbeginn des Sport nach den Sommerferien. Die TG Tuttlingen beginnt mit einem Teil der Sportgruppen bereits ab 30.08.2021 – mit allen Sportgruppen dann ab Montag, den 13. September 2021


Was gilt nun für das Sportangebot der TG Tuttlingen

  • Alle Sportlerinnen und Sportler müssen einen negativen Corona-Schnelltest, einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis haben.
    • Die Testpflicht gilt nicht für Freizeit- und Amateursport in Sportstätten im Freien und Freibädern
    • Bei Sport im Innenbereich gilt für ungeimpfte Personen Testpflicht!

 

  • Die Kontaktdaten der Sportlerinnen und Sportler müssen dokumentiert werden. Damit werden die Anwesenheitslisten der TG Tuttlingen weiter geführt werden. Hier sind aber wieder die Spalten mit geimpft, genesen oder getestet anzukreuzen.

 

  • Wer seine Kontaktdaten nicht oder nicht vollständig angeben möchte, darf am Training nicht teilnehmen.

 

  • Wenn ein negativer Corona-Schnelltest erforderlich ist, muss dieser
    • vor Ort unter Aufsicht der/des Veranstalterin/Veranstalters durchgeführt werden,
    • im Rahmen einer betrieblichen Testung im Sinne des Arbeitsschutzes durch Personal, das die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis und Erfahrung besitzt, erfolgen oder
    • von einem Leistungserbringer nach § 6 Absatz 1 der Coronavirus-Testverordnung (Corona-Teststation) vorgenommen oder überwacht werden.
    • Der Test darf nicht älter als 24 Stunden sein.
    • Bei Schülerin oder Schüler einer Grundschule, eines sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums, einer auf der Grundschule aufbauenden Schule oder einer beruflichen Schule reicht die Vorlage des Schülerausweises.
    • Kinder bis einschließlich fünf Jahre sind von der Testpflicht ausgenommen.

 

  • Umkleiden, Duschen, Aufenthaltsräumen oder Gemeinschaftseinrichtungen dürfen genutzt werden.

 

  • Bei der zulässigen Personenzahl zählt bei Sportangeboten, die für Kinder bis einschließlich fünf Jahre bestimmt sind, wie beispielsweise Eltern-Kind-Angebote oder bei Schnupperangeboten, eine Begleitperson nicht mit.
06.07.2021

Rehabilitationssport für Neurologie, Orthopädie und Sport nach Krebs

Informationen in der TG Geschäftsstelle:

Telefon: 07461/71504

Mail: info@tg-tuttlingen.de

www.tg-tuttlingen.de

„In der Bewegung liegt die Kraft“ – unter dieses Motto könnte man die Angebote des Rehabilitationssports und des Funktionstrainings stellen.

Die Turngemeinde Tuttlingen hat jetzt ebenfalls die Möglichkeit Menschen mit Schlaganfall, Parkinson und Multiple Sklerose gesundheitlich mit einem sanften Bewegungsprogramm zu fördern.

Kraft und Ausdauer durch sportliche Angebote für Menschen mit Handycap – die Einsicht in die Notwendigkeit beweglich zu werden und zu bleiben ist auch einem übergeordneten Ziel verpflichtet: der Verwirklichung des Rechts dabei zu sein, mitten drin zu stehen und teil zu haben am Leben in der Gemeinschaft.

So stehen z. B. Angebote für Menschen nach einem Schlaganfall, mit einem Parkinson MS oder für ältere, demente Menschen zur Verfügung. Der Sport und dessen vielfältige Möglichkeiten können hier genutzt werden, um positiv auf eine vorhandene Krankheit/Behinderung einzuwirken und zu einem gesundheitsbewussten Lebensstil anzuleiten. Dies alles geschieht zum einen unter Berücksichtigung der persönlichen Lebenssituation.

Die konkreten Angebote zielen in der Hauptsache auf die Verbesserung der Ausdauer, der Kraft und der Beweglichkeit sowie auf die Hilfe zur Selbsthilfe. Und welche Nebenwirkungen sind beabsichtigt? Für viele ist es das Gefühl wieder im Spiel zu sein, für andere sind es die neu entdeckten Möglichkeiten positiver Erlebnisse durch den Rückhalt in einer Gruppe.

Rezepte können mit Absprache Ihres behandelnden Arztes ausgestellt werden. Mit dem Rezept nur noch zur Krankenkasse die den Sport genehmigt und dann kann es schon losgehen. Mit persönlichen Gesprächen werden wir die passende Gruppe finden.

Wir freuen uns auf jeden der aktiv durchs Leben gehen möchte.

01.04.2021

Projektstart „Sport nach Corona“ steht unmittelbar bevor

Die TG Tuttlingen ist einer der ersten Vereine in Deutschland die sich diesem Thema nähern

Es gibt bisher nur ganz wenige Vereine in Deutschland, die ein Konzept entwickeln, das Angebote beinhaltet, um Menschen, die  eine Covid19 Infektion überstanden haben langsam wieder an die Bewegung heranzubringen.

Mit geschulten Übungsleitern und unter fachlicher Anleitung wurden hier Übungen zusammengestellt, die wieder ein Stück mehr aktiven Lebensstil zurückbringen und die Fitness langsam stärken.

Schwerpunkte dieser Übungseinheiten sind spezielle Übungen für die Atemwege. Dabei steht die Mobilisation und Dehnung speziell für den Brustkorb im Vordergrund. Daneben wird das Gleichgewicht geschult und die Kräftigung gefördert.

Es erfolgt eine Tiefenentspannung für den gesamten Körper.

Die Inhalte sind teilweise aus dem autogenen Training und Übungen und aus Bereich der Progressiven Muskelrelaxation(PMR) übernommen.

Das Angebot findet ganzjährig einmal die Woche immer Donnerstag um 19.00 Uhr statt. Der Einstieg für die Teilnehmer ist jederzeit möglich – zum Ende des Quartals kann auch wieder gekündigt werden.

Die Teilnehmer werden sehr schnell erkennen welche positiven Ergebnisse sie von diesem Bewegungsangebot haben.

Informationen bei der TG Geschäftsstelle unter 07461/71504.

20.03.2021

"Nicht der Untergang" - Vereine trotz schwieriger Situation zuversichtlich

Der Gränzbote zur Situation großer Vereine im Kreis Tuttlingen

In Spaichingen, Tuttlingen und Fridingen gehen die Mitgliederzahlen zurück - Großveranstaltungen fallen wohl komplett aus

Von Matthias Jansen

Die Freudensprünge waren nur von kurzer Dauer. Die niedrigeren Inzidenz-Werte der vergangenen Wochen hatten wieder mehr Sport im Verein - vor allem für Kinder - erlaubt. Damit ist nach dem Ansteigen der Infektionszahlen zunächst wieder Schluss. Wir haben uns bei Vereinen umgehört, wie sie die lange Zeit seit Anfang Oktober letzten Jahres überstanden haben und wie es bei ihnen weitergeht?

SV Spaichingen

Insgesamt, sagt SVS-Vorsitzender Tobias Schumacher, habe sein Verein die Zeit des eingeschränkten Sportbetriebs bisher gut überstanden. Neben den moderaten Mitgliedsbeiträgen könnte auch der aufrechterhaltene Kontakt zu den Mitgliedern dazu geführt haben, dass die Mitgliedszahl konstant bei 1100 blieb. So wurde eigens eine App eingerichtet, um die Mitglieder zu erreichen.

Vereinzelt habe es Austritte gegeben. Diese seien aber mit einem Wegzug zu begründen. „Es ist keiner zu mir gekommen und hat gesagt, wegen Corona trete ich jetzt aus dem Verein aus“, sagt Schumacher, der aber auch keine neuen Mitglieder begrüßen konnte. Finanzielle Probleme haben sich nicht ergeben. Man habe ja auch weniger Ausgaben gehabt. Einnahme-Ausfälle, etwa durch die Vermietung des Sportheims, seien durch die Coronahilfe ein wenig aufgefangen worden.

Schmerzhaft sei die Absage des Jugendfußballturniers gewesen. „Die Beträge fehlen“, sagt Schumacher - in einer fünfstelligen Größenordnung. Trotz der zwischenzeitlichen Lockerungen wird es auch in diesem Jahr wohl kein Turnier der Jugendkicker geben. „Wir werden wahrscheinlich absagen“, meint der SVS-Chef. Die Vorlaufzeit von zwei, drei Monaten sei zu gering.

Außerdem orientiert sich der Verein an den Realitäten. „Beim Turnier sind 800 Kinder auf einem Sportplatz und in Zelten. Das ist aktuell nicht vertretbar. Außerdem hätten wir auf die Einladung wohl kaum Rücklauf der Vereine, die das Risiko jetzt nicht auf sich nehmen würden.“ Für den SVS ist die „Saison gelaufen. Unser Fokus liegt auf dem Sommer.“

TG Tuttlingen

Gegenteilig ist die Situation bei der Tuttlinger Turngemeinde. Die TG will an der Austragung der größten Veranstaltung, Run&Fun am 12./13. Juni, festhalten. „Ich bin noch zuversichtlich, dass die Veranstaltung möglich ist“, sagt TG-Chef Thomas Ulrich. Klarheit wird es wohl erst „nach Ostern“ geben, wenn das Gesundheitsamt seine Einschätzung abgegeben hat. Notfalls soll der Laufwettbewerb ohne Zuschauer stattfinden können.

Schließlich würden die Leute wieder Sport machen wollen. Dafür seien sie dann auch bereit, Einschränkungen hinzunehmen, sagt Ulrich, der aber klarstellt: Das Durchziehen von Run&Fun werde nicht über das Knie gebrochen. „Die Gesundheit geht vor. Wir müssen den Weg sauber durchgehen, selbst wenn es weh tut.“ Dies gilt auch für die Mitgliederentwicklung. Ein Rückgang von acht Prozent zum Jahresende 2020 musste bilanziert werden. Man habe nicht übermäßig Austritte gehabt. Aber die natürliche Fluktuation durch Austritte sei eben nicht durch Eintritte aufgefangen worden. Die Tatsache, dass kaum Mitglieder neu hinzu gekommen wären, „halte ich für die kritische Situation“, sagt der TG-Chef.

Finanziell sei der Mitgliederschwund schmerzhaft. Allerdings hätten die Abteilungen auch weniger Kosten gehabt. „Das hält sich dann die Waage“, sagt Ulrich. Bedeutsamer sei für die Vereine die Frage, wie sie die Austritte für die Zukunft auffangen. Es werde Jahre dauern bis man wieder das Vor-Corona-Niveau erreicht habe, prophezeit er. Dies betreffe vor allem auch das Ehrenamt. So müssten sich die Vereine überlegen, ob sie sich im operativen Geschäft nicht zusammenschließen.

Am Stellenwert der Vereine werde die Pandemie sicher nichts ändern, glaubt er. Sport werde immer stattfinden. Dafür müsse man sich aber auch mit seinem Angebot interessant machen. Die TG-Mitglieder hätten sich in der Zwischenzeit digital bewegt. „Das hat sicher seine Fans. Es gibt aber auch Leute, die das nicht wollen.“ Diese müssten dann auch wieder im Freien Sport machen dürfen. Vielleicht schon bei Run& Fun im Juni.

TV Fridingen

Der Blick von Johann Schmidt, dem Vorsitzenden des TVF, geht in die Zukunft. Perspektivisch wolle man als Verein wachsen. Die derzeitige Lage sei auch für die Fridinger nicht schön, aber: „Uns geht es nicht so schlecht.“ Zwar sei die Zahl der Mitglieder von 1100 auf gut 1000 gesunken. Das habe rein wirtschaftliche Aspekte. „Kurzarbeit macht sich in vielen Familien bemerkbar.“ Schmidt ist dennoch optimistisch, dass nach der Pandemie die vorherigen Mitglieder zurückkommen.

Den Kontakt habe man bisher über die Abteilungsleiter, per Email, Telefon oder Whatsapp gehalten. Der persönliche Kontakt fehle da aber schon. Deshalb plant der TVF, sobald es erlaubt ist, eine Fahrradgruppe ins Leben zu rufen. Ein-, zweimal in der Woche sollen sich Abteilungsleiter, Mitglieder, Eltern sowie am Vereinsleben Interessierte treffen können, um sich auf dem Fahrrad oder E-Bike austauschen zu können. „Wir sind froh, neue Gesichter dazu zu bekommen.“

Auch wenn Veranstaltungen wie die Handball Open oder das Stadtfest Fridingen in diesem Jahr wahrscheinlich nicht mehr stattfinden werden, sei jede helfende Hand perspektivisch wichtig. Gerade das Versammlungsverbot halte ab, das Vereinsleben wieder normal stattfinden zu lassen. Die Generalversammlung, an der auch wichtige Wahlen stattfinden müssten, wird wohl wieder verschoben. Nach der Absage im letzten Jahr wird es wohl auch im Mai nichts. „Wahrscheinlich verschieben wir es auf Oktober. Aber wir wissen nun auch nicht, wie die Lage mit Corona dann ist.“ Ein wenig Hoffnung ruht noch auf der Nikolausfeier im Dezember, wenn die gut 300 Kinder aus den Sparten des Vereins mit Eltern und Großeltern zusammenkommen. „Da können wir den Zusammenhalt festigen.“

Generell sei er zuversichtlich für die Zukunft, sagt Schmidt. Die gegenwärtige Lage sei nicht der Untergang für Vereine. „Aber wir müssen schon etwas machen und das auch schnell.“

16.03.2021

„Fit nach Corona“-Bewegungsangebot

Die TG Tuttlingen unterstützt Menschen nach einer Corona-Erkrankung auf dem Weg zurück zu einem aktiveren Alltag. Ab  demnächst werden wir mit einer speziell konzipierten Bewegungsgruppe  starten. Hier haben Genesene die Möglichkeit zum Austausch und dem gemeinsamen moderaten Bewegen unter fachlich kompetenter Anleitung.

Da Sportmediziner*innen vor Schädigungen der Blutgefäße oder des Herzmuskels warnen, wenn zu früh oder zu intensiv wieder mit dem Sport begonnen wird, sollte eine Sportfreigabe durch den Arzt vorliegen.

Ein zusätzlicher Anamnesebogen hilft unserer Übungsleitung auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmenden einzugehen, da nicht jede Erkrankung gleich schwer oder mit denselben Beschwerden verläuft.

Inhalt dieses Angebotes sind neben dem Austausch, ein Mix aus Dehnen, Mobilisation und speziellen Übungen für die Atemhilfs-Muskulatur.

Unser „Fit nach Corona“-Bewegungsangebot findet immer Donnerstags von 19.00 – 19.45 Uhr im TG Bewegungsraum, Stuttgarter Str. 13, Tuttlingen, statt.

Start ist demnächst!

Kosten für TG-Mitglieder 5,- € und für Gäste 6,- € pro Einheit.

Jetzt anmelden!

11.03.2021

Sport im Verein muss wieder möglich sein!

Statement unseres Vorsitzenden Thomas Ulrich

Der Freiburger Kreis (FK), eine Arbeitsgemeinschaft größerer deutscher Sportvereine mit derzeit 188 Mitgliedern, hatte bereits im November letzten Jahres auf die prekäre Lage im Sport hingewiesen. In diesem Positionspapier wurde für das Jahr 2021 ein Mitgliederrückgang in den Vereinen von 10% vorausgesagt. 
Eine aktuelle Umfrage bei den Vereinen hat diese erschreckende Zahl bereits für 2020 ergeben. Bei 176 Rückmeldungen konnte eine Differenz von ca. 10 % vom 1.1.2021 zum 1.1.2020 festgestellt werden. Mit Ausnahme von 7 Vereinen haben alle anderen Einbußen zu verzeichnen, teilweise bis zu 45%.

Januar und Februar sind stets die eintrittsstärksten Monate. Da derzeit jedoch keine Eintritte zu verzeichnen sind, wird sich mit Sicherheit ein noch viel größerer Mitgliederverlust abzeichnen, der kurz- und mittelfristig nicht auszugleichen ist. Dies führt zu wesentlich geringeren Einnahmen, bei gleichbleibenden bzw. teilweise steigenden Ausgaben, u.a. bedingt durch die Hygienemaßnahmen.

Der gesundheitliche Wert des Breitensports, bei Erwachsenen wie auch bei Kindern und Jugendlichen, ist unbestritten. Die ersten negativen Auswirkungen auf das Bewegungs- und Sozialverhalten sind bereits sichtbar. Deshalb fordern wir eine stärkere Berücksichtigung des Sports bei der Planung von Lockerungen. „Sport im Verein muss für alle bald wieder möglich sein“, so der Vorsitzende der TG Tuttlingen Thomas Ulrich.

Hierzu ist auch ein Strategiewechsel notwendig, der u.a. zu einer stärkeren Differenzierung bei den Lockerungsschritten führen muss. „Impfungen, Testungen und ein gutes Hygiene- und Schutzkonzept sind der richtige Weg raus aus der Pandemie“, so Ulrich weiter.

Die Sommermonate im letzten Jahr haben gezeigt, dass dies unter Einhaltung der Hygieneregeln kein erhöhtes Ansteckungsrisiko bedeutet. Menschen, die im Verein Sport treiben, sind gewohnt, Regeln einzuhalten und Disziplin zu wahren.

Wir sind der Überzeugung, dass Sport im Verein unter Beachtung der Corona-Schutzmaßnahmen, keine größeren Gefahren birgt als der Einkauf im Supermarkt.

Deshalb erwarten wir, unter Berücksichtigung der Inzidenzzahlen, neben dem Stufenplan zum Wiedereinstieg in den Sport, eine weitere Differenzierung. Gute Hygiene- und Schutzkonzepte sollten begutachtet und genehmigt werden, so dass die Sportausübung auch weiterhin nicht das Problem in der Pandemie darstellt, sondern ein Teil der Lösung ist.

 

 

02.10.2020

Verabschiedung des Schwimmkurs - Team

Mit einem gemeinsamen Essen und einem Präsent wurden die Kursleiter vom Frauenschwimmen und Kinderschwimmkurs verabschiedet. Aufgrund der endgültigen Schließung des Lebenshilfe Bades sind jegliche Angebote von Baby bis Erwachsene im Wasser nicht mehr durchführbar.

Mehr als ein Jahrzehnt haben Sahika und Fatma jede Woche Frauen das Schwimmen beigebracht. Sie haben sie zum Schwimmen angeleitet, Ängste abgebaut und ihnen die Möglichkeit geboten unter Frauen regelmäßig zu schwimmen. Ihr Engagement reichte oft über den normalen Schwimmunterricht hinaus. Die Schwimmstunden war oft auch eine Möglichkeit zum Schwimmen für die Frauen, die ein öffentliches Bad nie besuchen würden.

Bianca war 19 Jahre lang Hauptverantwortliche für den Kinderschwimmkurs. Sie und Ihr Team haben jedes Jahr ca. 260 Kindern das Schwimmen mit sehr viel Kreativität und Freude beigebracht. Kinder ab 4 Jahre wurden an das Thema Wasser altersgerecht herangeführt so dass sie dann motiviert das Schwimmen erlernen konnten. Im Fortgeschrittenen Kurs wurde dann das Erlernte weiterentwickelt und ausgebaut so dass die Kinder nach Abschluss der Schwimmkursserie gut schwimmen konnten.

Die Tg sagt Danke und wünscht allen Übungsleiter alles Gute.

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